Escolar - der Star

Der Führende der Zuchtwertschätzung Dressur setzt sportlich und züchterisch neue Maßstäbe. 2019 berief das Deutsche Olympische Komitee Escolar in den Kader für die Olympischen Spiele 2020 in Tokio.

Westfale | Braun | 2009 | 173 cm | Züchter: S. Ludwichowski, Oer-Erkenschwich
Zugelassen für: Westfalen, Rheinland, Hannover, Oldenburg, Holstein, Mecklenburg ZfdP, DSP, weitere Verbände auf Anfrage
WFFS negativ

Estobar NRW


St.Pr.St. Farah Dina L

Ehrentusch

Florence

Fürst Piccolo

Verb.Pr.St. Samira

Ehrensold
St.Pr.St. Rheinfee

Ferragamo
Florabelle

Fidermark I
Medusa

Sion
St.Pr./El.St. Bellevue

Deckgeld für FS: Besamungsrate: 800 EUR*, Trächtigkeitsrate: 1 600 EUR*
Versand innerhalb Europas
 

Nachkommen

Züchterisch schlugen die ersten Jahrgänge geradezu bombastisch ein: Inzwischen wurden 20 Söhne gekört. Allen voran sind hier sicherlich der westfälische Reservesieger Escalito und die Prämienhengste Emilio und Escamillo zu nennen, aber auch der in Oldenburg begehrte Publikumsliebling Erdinger. Zahlreiche Töchter wurden inzwischen mit der Staatsprämie ausgezeichnet und absolvierten herausragende Stutenleistungsprüfungen, u. a. stellte Escolar jeweils große Kontingente der westfälischen Elitestutenschauen, darunter 2018 mit Emilia Louise und Etiennette die erste und zweite Reservesiegerin des Jahrgangs. Emilia Louise war auch Dritte beim LVM-Stutenchampionat in Lienen. Der Sohn Eternity war 2017 Landes- und Bundeschampion, 2018 erneut platzierter Finalist in Warendorf. Die Tochter Eyleen war im Landes- und Bundeschampionat jeweils Dritte und 2017 Auktionsspitze in Münster-Handorf. Die Westfalen-Championate 2018 waren regelrechte „Escolar-Festspiele“: Neun seiner Nachkommen landeten in den Medaillenrängen der drei- und vierjährigen Reitpferde, darunter die Champions Embrace und Estero. In Baden-Württemberg wurde Emilio Champion der dreijährigen Hengste. 2019 wurde Enrico unter Lukas Fischer Westfalen-Champion, Escorial Q mit Bianca Nowag Bundeschampion der dreijährigen Reitpferde und Estero unter Beatrice Buchwald Vierter im Bundeschampionat der fünfjährigen Dressurpferde. Die Tochter Espe 45/ Eva Möller zählte 2019 zu den meistbewunderten Pferden in den Finals der Bundeschampionate und Weltmeisterschaften der fünfjährigen Dressurpferde.

Züchterisch und sportlich gleichermaßen auf dem Weg in die Weltspitze: Escolar ist über Jahre führend in der FN-Zuchtwertschätzung Dressur, und diese Spitzenposition steht spiegelbildlich für seine Eigen- und Nachzuchterfolge.

Escolar war 2012 und 2013 jeweils Bundeschampion der Hengste, 2017 unter Hubertus Schmidt Zweiter im Nürnberger Burgpokal und 2018 Vierter im Louisdor-Preis in der Frankfurter Festhalle. 2019 war er sowohl im Grand Prix als auch im Grand Prix Special siegreich. Er wurde vom DOKR in den Olympiakader berufen und erhielt in Stuttgart den „Otto-Lörke-Preis“ als bestes deutsches Grand-Prix-Nachwuchspferd.

Inzwischen wurden 21 Söhne gekört, darunter mehrere Prämienhengste. Zahlreiche Töchter mit herausragenden Stutenleistungsprüfungen wurden inzwischen mit der Staatsprämie ausgezeichnet. Der Sohn Eternity war 2017 Landes- und Bundeschampion. Die Westfalen-Championate 2018 waren regelrechte „Escolar-Festspiele“: Neun seiner Nachkommen landeten in den Medaillenrängen, darunter die Champions Embrace und Estero. 2019 wurde Enrico/Lukas Fischer Westfalen-Champion, Escorial Q/Bianca Nowag Bundeschampion (3j.) und Estero/Beatrice Buchwald Vierter im BC der 5j. Dressurpferde. Die Tochter Espe 45/ Eva Möller zählte 2019 zu den meistbewunderten Pferden in den BC- und WM-Finals der 5j. Dressurpferde.

Eigenleistung

Meisterschüler, Senkrechtstarter, Überflieger: Die Superlative für diesen Ausnahmehengst ließen sich noch beliebig fortsetzen.  Züchterisch und sportlich gleichermaßen auf dem Weg in die Weltspitze: Escolar ist über Jahre führend in der FN-Zuchtwertschätzung Dressur, und diese Spitzenposition steht spiegelbildlich für seine Eigen- und Nachzuchterfolge. Escolar war mit Hermann Burger 2012 und 2013 jeweils Bundeschampion der Hengste, 2017 unter Hubertus Schmidt Zweiter im Nürnberger Burgpokal und 2018 Vierter im Louisdor Preis in der Frankfurter Festhalle. 2019 war er sowohl im Grand Prix als auch im Grand Prix Special siegreich. Er wurde vom DOKR in den Olympiakader berufen und erhielt in Stuttgart den „Otto-Lörke-Preis“ als bestes deutsches Grand-Prix-Nachwuchspferd.

Abstammung

Dem Vater Estobar NRW kommt die Rolle des „Lordsiegelbewahrers“ allerbester NRW-Genetik zu. Nicht umsonst war er Körsieger, bis Grand Prix erfolgreich und gilt als hoch bewährter Vererber.

Die Mutter Farah Dina L brachte mit Escorial noch einen gekörten Vollbruder zu Escolar, der bis Grand Prix siegreiche Escorial/Hubertus Schmidt, ferner die Vollschwester St. Pr. St. Edina und den ebenfalls S-erfolgreichen Vollbruder Ebonito sowie als Halbschwester Der Muttervater Fürst Piccolo war Prämienhengst der NRW-Hauptkörung 1999 und gewann 2000 die Hengstleistungsprüfung in Warendorf und war bis zur schweren Klasse gefördert. Fürst Piccolo zählt zu den bewährtesten Vererbern der NRW-Zucht und stellte mehrfach Preisspitzen bei der NRW-Eliteauktion und Endringstuten bei der rheinischen bzw. westfälischen Elitestutenschau. Der Niederländer Sion in dritter Generation avancierte auf der Oldenburger Station Bührmann (Döhlen) zum Vererber von seltener Vielseitigkeit. Seine vielfach sehr noblen Kinder sind im Dressur, Spring- und Vielseitigkeitssport feste Größen geworden. Sion wurde 30 Jahre alt. Mit Figaro und Vollkorn xx reihen sich in den nachfolgenden Generationen Heroen der Oldenburger Zucht ein.

Escolar vertritt den Oldenburger Stutenstamm 17/Bastiane (v. Ellenberg-Robert-August-Emigrant-Agamemnon), der neun gekörte Hengste hervorbrachte, u. a. Goldglanz (USA), Pharis (PB Thür.) und Urgast (PB Oldbg.), ferner das international erfolgreiche Dressurpferd Tansanit/Christine Stückelberger (SUI) und das ebenfalls international erfolgreiche Springpferd Galaktica/Grégoire Oberson (SUI). Diese Stutenfamilie ist bis ins 19. Jahrhundert zurückzuverfolgen.

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